Allgemeine Geschäftsbedingungen
für Textdienstleistungen
von Evgenij Unker
(Stand: 02.09.11)
- Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr des Lektors Evgenij Unker (im Folgenden Lektor genannt) mit seinem Auftraggeber (im Folgenden Kunde).
- Durch die Erteilung des Auftrages zur Bearbeitung eines Textes bestätigt der Kunde, dass er diese AGB zur Kenntnis genommen hat und akzeptiert.
- Ein Auftrag gilt als angenommen, wenn der Lektor dies ausdrücklich in Text- oder Schriftform (per E-Mail oder Brief) bestätigt.
- Die Auftragsbestätigung enthält die Bezeichnung des zu bearbeitenden Textes, eine Beschreibung der vereinbarten Bearbeitungsart (zum Beispiel Korrektorat, Lektorat, Formatierungs- oder Layoutkorrekturen), die Angabe der Höhe des vereinbarten Honorars und die Zusicherung des Fertigstellungstermins. Es genügt, wenn diese Angaben eindeutig aus der vorherigen Korrespondenz (E-Mails, Briefe) zwischen Lektor und Kunde ersichtlich sind.
- Sämtliche Angebote des Lektors unter www.lektorat-unker.de sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie vom Lektor nicht - etwa in der Auftragsbestätigung - ausdrücklich verbindlich zugesichert wurden. Individuelle Angebote des Lektors verlieren nach einem Monat ihre Gültigkeit, wenn sie innerhalb dieser Frist vom Kunden nicht angenommen werden.
- Ziel des Korrektorats ist die maximale Reduzierung aller im Text enthaltenen Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler. Das Lektorat umfasst darüber hinaus auch eine Überprüfung und Korrektur des Stils, des Aufbaus, der inneren Textstruktur und -logik. Zusätzliche Leistungen, wie Formatierungs- und Layoutkorrekturen, können vereinbart werden.
- Der Lektor verpflichtet sich, die vereinbarte Bearbeitung des Textes mit der größtmöglichen Sorgfalt vorzunehmen. Eine Garantie für völlige Fehlerfreiheit nach der Leistungserbringung ist jedoch ausgeschlossen. Insbesondere die im Rahmen eines Lektorats vorgenommenen oder vorgeschlagenen Korrekturen verstehen sich als Empfehlungen des Lektors und bedürfen daher immer einer Nachüberprüfung durch den Kunden.
- Innerhalb von zwei Wochen nach Zugang des bearbeiteten Textes kann der Kunde die Bearbeitung beanstanden und Mängel geltend machen. Eine Beanstandung wegen unwesentlicher Mängel ist ausgeschlossen. Der Bearbeitungsauftrag gilt als genehmigt, wenn innerhalb der genannten Frist keine Beanstandung erfolgt. Im Falle einer Beanstandung muss der Kunde die Mängel in Textform nachweisen und begründen; er hat dem Lektor eine angemessene Frist zur Nachbesserung zu gewähren. Erst wenn die Nachbesserung fehlschlägt, das heißt, wenn nach der Nachbesserung immer noch erhebliche Mängel im Text verbleiben, verliert der Lektor entsprechend der Erheblichkeit der Mängel ganz oder teilweise seinen Honoraranspruch.
- Der Lektor haftet nur bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, insgesamt jedoch nur bis zur Höhe des vereinbarten Honorars. Der Lektor haftet nicht für Schäden oder Verzögerungen, die durch höhere Gewalt oder technische Störungen entstanden sind.
- Eine schriftliche, unterschriebene Rechnung stellt der Lektor nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden aus. In allen anderen Fällen genügt eine per E-Mail versandte Rechnung bzw. Zahlungsaufforderung.
- Rechnungen sind innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt fällig; Zahlungsaufforderungen ist innerhalb derselben Frist Folge zu leisten.
- In Einzelfällen, insbesondere bei umfangreichen Aufträgen, kann der Lektor die Annahme des Auftrags von einer teilweisen oder vollständigen Vorauszahlung abhängig machen.
- Das Geschäftsverhältnis zwischen dem Lektor und dem Kunden unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Osnabrück.